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Tackling Adolsecent Obesity ...

 
oder auch #TAO ist der Titel des durch die Europäische Union geförderten Projektes zur Bekämpfung von Adipositas bei Jugendlichen und Förderung der Inklusion durch Ernährungstrainings für benachteiligte Jugendliche.

Anfang 2018 erhielten wir von der SAFE Food Advovacy Europe die Anfrage ob wir bei einem Projekt für Jugendliche teilnehmen möchten.
Da wir mit "Junge Adipositas" bereits ein nationales Projekt für Kinder und Jugendliche durchführen, lag es nahe uns hierbei zu beteiligen.

Im Spätjahr 2018 wurde SAFE im Rahmen des  Erasmus + Förderprogramms ausgewählt, dieses Bildungsprojekt zur Bekämpfung der Adipositas bei Jugendlichen in der Europäischen Union durchzuführen.


Das Projekt hat eine Dauer von zweieinhalb Jahren und heißt übersetzt „Bekämpfung der Adipositas bei Jugendlichen und Förderung der Inklusion durch Ernährungstrainings für benachteiligte Jugendliche“.

Es umfasst zehn Partner aus fünf europäischen Mitgliedstaaten: Belgien, Italien, Griechenland, Polen und Deutschland. Vier dieser Partner sind Nichtregierungsorganisationen (darunter eine nationale Vereinigung für adipöse Patienten und eine gesamteuropäische Expertengruppe für Übergewicht und Adipositas bei Kindern), eine Universität, ein Kinderkrankenhaus und drei Schulen.
 
 

Um das Bewusstsein für Probleme mit Adipositas bei Jugendlichen und ihren Familien zu schärfen, werden wir gemeinsam mit den Projektpartnern zunächst gemeinsam drei Ergebnisse für die Ernährungserziehung zu schaffen:

  • Ein Ernährungshandbuch für Schüler: Wird während der Schulungen verwendet.
  • Handbuch zur Ernährungserziehung für Lehrer:
    Hilft dem Lehrer bei der Durchführung der Schulungen und beim Erstellen von „sicheren Zonen“, in denen die Schüler frei kommunizieren können.
  • Eine Online-Plattform: Um den Teilnehmern der Schulungen einen Austausch über die Schulungen und Schulungsmaterialien zu ermöglichen, und um einen möglichst breiten Zugang und Nachverfolgung zu gewährleisten.


Sobald diese drei Parts erstellt und von allen Partnern genehmigt wurden, werden sie in Französisch, Griechisch und Italienisch übersetzt, um sie als Pilotschulungen in den Partnerschulen zu implementieren. Die Studierenden, die an der Testphase teilnehmen, werden aufgefordert, Projekte zu erarbeiten, die von den Partnern bewertet werden. Anschließend werden fünf Schüler pro Schule ausgewählt, um an einer Mobilitätsaktivität in Brüssel teilzunehmen.

Nach der Testphase wird das Lehrmaterial allen Schülern und Lehrern der Partnerschulen zugänglich gemacht.
Um mehr Schulen zu erreichen und das Projekt breiter umzusetzen, werden die Materialien in andere EU-Sprachen (insbesondere Deutsch und Polnisch) übersetzt.

Schließlich werden die Ergebnisse und die intellektuellen Ergebnisse des Projekts auf der Online-Plattform „Erasmus + -Projektergebnisse“ und auf der kollaborativen Online-Plattform des Projekts zugänglich gemacht.

Bei weiteren Fragen steht Ihnen Herr Michael Wirtz gerne zur Verfügung.

Weitere Informationen zu dem Projekt finden Sie auch auf der Projektseite